Brief von Giannis Dimitrakis

Dieser Brief, Genossen ist ein erster Versuch ueber die Gegebenheiten und Situationen die am 16 Januar im Zentrum von Athen geschehen sind, zu reden und  aus meiner Sicht zu beschreiben. Ich habe sie erlebt waehrend ich an dem Bankueberfall an der National Bank Griechenlands teilgenommen habe. Bevor ich aber anfange die Tatsachen an sich zu analysieren, moechte ich noch ein paar Sachen anlaeslich den Motiven die mich zu dieser Tat gefuehrt  haben, und was diese fuer mich bedeuted sagen.

Die heutige Gesselschaft, glaube ich, ist nichts Anderes als eine Kutsche auf vorhersehbarem Wege, der zur absoluten Brutalisierung dieser fuehrt. Die Rolle der Passagieren, der Raeder aber auch den der Pferden, der ganzen Bewegungskraft eigentlich, spielen wir, die Menschen. An Stelle des Fuehrers befindet sich das harte Gesicht des Kapitalismus und als Beifahrer einen nebeloeser Staat. Der Weg ist natuerlich nich mit Rosenblaettern und Blueten bestreut, sondern mit Blut und Menschlichen Leichen. Mit Personen oder Gruppen welche sich entweder wehren wollten, und versucht haben diese rasende Route zu aendern oder sich als Hindernis vor die Raeder gestellt haben. Der Katalog dieser ist lang. Andersdenker, Ungehoersame, nicht Unterworfene, Linke, Machtgegner und Anarchisten fuellen viele blutige Seiten in dem Buch der Geschichte dieses Weges. Ich wurde mich irgendwo zwischen den beiden letzten Gruppen plazieren.

Mit dem Grade des Bewustseins, also, welches mir meine Weltanschaung und meine Wahrnehmung anbieten, ist das was leicht durschaubar ist, nichts anderes als das die jetztige Gesselschaft nur auf  Gewalt, Unterdrueckung und Ausnutzung basiert. Eine Gesselschaft deren Versuch die Verminderung der menschlichen Wuerde auf jede Weise und mit jedem Mittel ist. Und dies erlebt und bekommt jeder von uns in seinem Altag zu spueren, entweder durch den Zwang der Interaktion mit Staatlichen Institutionen- Aemten, oder bei seiner Arbeit, und von denen welche diese verwalten und derer Fruechte ernten.Beschaeftigung, Arbeit: bedeutet in der Realitaet nichts anderes als  Lohnsklaverei und Knechtschaft. Arbeit und deren Ueberbewertung sind fuer das jetzige Finanz- System die Hauptstuetzen dieses, desweilen die Personen welche diese duerchfuehren, und die Konditionen unter welchen dies geschieht bestaetigen das Menschen nur als leicht entbehrlich, als zeitgenoessische Sklaven betrachtet werden. Wir sehen Arbeiter die an Krankheiten zugrunde gehen, aufgrunde ihrer langjaehrigen Aussetzung an schaedlichen Stoffen, sie sterben, entweder durch Stuerze oder durch Explosionen in den kapitalistischen Tempeln welche sie bauen, sie verlieren ihren Schwung, ihre Lebensfreude, ihre Spontaneitaet, alles was einen potential Freien Mensch kennzeichnet. Sie haben erschoepfende Arbeitszeiten und sind an zwei und drei Stellen beschaefftigt fuer ein paar Kruemmel. Wenn selbst fuer die elementaren Noete des Menschen, die Person sich gezwungen sieht eine Hypothek bei den brutalen Dynasten aufzunehmmen, welche auf den Namen Banken hoerren, was dazu fuehrt das er durch den Druck dieser finanzielen Last Zeichen der Unterordnung und des Sklavenverhaltens zeigt, waehrend er, falls er dies nicht bewaeltigen kann und in die finanziele Katastrophe geleitet wird, oft Selbstmord begeht oder  oeffentlich durch die Medien blamiert wird, noch ein menschliches Wrack,kommen wir zu einem einzigen Schluss.

Der Staat und das Kapital fabrizieren zeitgenoessische Heloten welcher Vergleich mit den damahligen Spartiaten alzu zutreffend ist. Ein System welches auf dem Altar des Gewinns menschliche Leben dreist und gedankenloss opfert. Natuerlich, wie schon vorhin erwaehnt, ist einer der Hauptmitschuldigen bei Alldem die Bank welche nichts anderes als ein legitimer Wucherer ist, und ein Stueck der Schuld traegt, fuer die grosse Ausbeutung welche auf den Schultern der Arbeit der Menschen geschieht.

Wenn wir das weiter oben geschriebene beruecksichtigen verstehen wir Mucki in Brecht’s “Dreigroschenoper” als er fraegt: “ Was ist der Raub einer Bank im Vergleich zur Gruendung einer Bank?”. Aber vieleicht auch mich, der ich mich auf persoenlicher Basis wehren wollte, (den im Kollektiven wissen all Die, die mich persoenlich kennen das ich sogut ich konnte teilgenommen habe ) was den futurelen Jocht angeht, die Bedingungen und die Qualitaet meines Lebens, in Praxis meine Negation an dieser “Arbeit” ausueben, nicht die Rolle noch einer produktiven Einheit uebernehme, noch ein Raad der Kutsche, ich wollte dieses Monster welches sich Bank nehmt, angreiffen (ohne Ilusionen zu haben das ich diesem Finanzielen Bau nennenswerten Schaden beibringen wuerde ), habe ich einen wuerdenvollen Weg im Leben gewaehlt und beschlossen eine Bank zu rauben. Einen Akt, welchen ich unter vielen anderen als ausserst revolutionaer betrachte, und welche zu Recht einen Platz zwischen diesen Aktionen besitzt. Der Aufrichtigkeits Wille halber  muss ich zugeben das dass Geld welches ich von dem Ueberfall bekommen wuerde mich als  letztendlichen Annehmer haetten. Aber, gleichzeitig, als Anarchist und Person die ich bin, und welche ihre Solidaritaet in der Praxis zeigen moechte, waehre ich einer der Ersten, und das wuerde eine Freude fuer mich sein, der dazu beitragen wuerde finanziele Beduerfnisse der Szene zu welcher ich gehoere zu decken. Zum Schluss moechte ich betonen das ich auf gar keinen Fall mit dem Geschriebenen meine, dass jeder Anarchist ein Bankraueber sein muss, oder dass jeder Arbeiter unfrei ist. All dies ist Ausdruck meiner persoenlichen Sicht, und sind keine Regel fuer irgendjemand sonst.

Waehrend ich nun beginnen werde die Tatsachen zu erzaehlen, nehme ich als Anfang die Szene wo ich, verwundet von den Schuessen der Bullen auf der Strasse liege, und mich wahlloss der “warmen Umarmung” des Staates ausliefere. Das Bild des Willkommens ist mindestens beeindruckend so wie die Meisten es gesehen haben, aber auch beispielhaft fuer diese welche es sich ueberlegen in aehnlicher Weise zu handeln.

Eine Herde Jager in blauen Uniformen, ich umzirkelt in der Rolle das verwundeten Wilds, werde freundschaftlich getreten, so wie ich spaeter gehoert habe um mich zu entwaffnen, aber auch Saetze im Style von “ wir haben euch gefickt!”, oder “bist du jetzt noch stark, Wichser?!” und weitere solche tapfere Kommentare. Die Handschellen hinter dem Ruecken, obwohl ich mich weder bewegen noch atmen konnte, wegen den Kugeln in meinen Lungen, in der Leber und im Elbogen,  sind nur Teil der ganzen Inszienierung. Dies berichte ich ohne eine Spur der Reue, der Klage oder der Enttaueschung weil ich sowieso nichts weniger von meinen Gegnern erwartete falls ich in ihre Haende fallen sollte. Sie haben sowieso schon aehnliches Verhalten an Tage gelegt, selbst wenn es sich um weniger “gefaehrliche” Uebeltaeter handelt, um nur ein paar Beispeile zu nennen, bei der Festnahme von Demonstranten, Einwanderern oder waehrend den Pogroms auf Roma Lagern und soviele mehr. Der Grund aus welchem ich dies berichte ist, dass in einer tragischen und absurden Weise sie es sein werden die bei meiner Gerrichtsverhandlung als Befuehrworter und Verehrer des menschlichen Lebens und der Wuerde darstehen werden, waehrend ich in der Rolle des morallossen, harten, gewaltvollen und brutalen Verbrechers stecken werde.

Waehtend meines Auffenthaltes im General Krankenhaus Athen’s, habe ich erlebt was die wortwortliche Aufhebung jedes Menschenrechtes, zuerst als Festgenommener und spaeter als Gefangener, bedeutet. Von Anfang an gab es Zeichen, ihres Verhaltens mir gegenueber, als bei dem ersten Besuch meiner Eltern auf der Intensivstation, wo es eine strickte Regelung was die Nummer der Besucher angeht gibt,selbst wenn es sich um enge Verwanten handelt,zusammen mit ihnen ein voll bewaffneter Bullen einfaellt, welcher sich in der Ecke aufbaut, und somit jede Bedeutung privater Momente vernichtet. Denn ich konnte sowieso, von der Medikation, weder meinen Mund oeffnen, noch auf gar kein Fall an einer Unterhaltung teilnehmen. In dem folgendem, nebuelosen Zustand, in mir unbekanntem Moment wegen der starken Medikation aufgrunde der Schmerzen die ich von den Verletzungen hatte, und waehrend ich in diffusen Roehrchen die aus meinem Koerper kammen schwamm, konnte ich wahrnehmen das auf dauerhafter Basis ein Waechter im Zimmer bei mir war. Eine Tatsache welche mich nervt und mich nicht ruhen laest, etwas was ich auch sage. Kommischerweise geht er aus dem Zimmer und stellt sich direkt davor. Als die Aerzte und der Direktor der Intensivstation mich untersuchen kammen habe ich dieses Geschehniss natuerlich erwaehnt, und warhaftig ueberrascht und genervt haben sie den Bulle vertrieben, verwundert darueber wer ihn hereingelassen hatte.

Hier moechte ich mich bei all denen, die egal welchen politischen Glauben sie hatten, sich so gut es ging um mich gekuemmert haben, von den Aertzten bis zu dem Pflegepersonal,waehrend manche von ihnen sich so gut sie konnten gegen den Druck wehrten den die Staffolger auf sie ausuebten,  ob es sich um meine Bewachung handelte oder um meine Entlassung aus der Intensivstation.

Am dritten oder vierten Tag meines Aufenthalts werde ich informiert das der Staatsanwalt Diotis mich nachmittags besuchen wird. Ich muss zugeben das ich mich anfangs gefragt habe ob ich mit  ihm in diesem Zustand klarkommen wuerde, aber der Direktor der Intensivstation hat mir versichert das er waehrend meines Verhoers im Zimmer sein wuerde. Er gab mir Bescheid darueber dass ich das Recht hatte wegen meiner gesundheitlichen Situation den Verhoer jeden Moment zu unterbrechen, etwas was ich nicht wusste. So geschah es letztendlich, Diotis kamm zusammen mit irgenteinem “Direktor” des Staatschutzes und noch einer Person, deren verantwortlichen Posten ich nicht mehr weiss, welcher aber wahrscheinlich der Ermmitler war, ich lies jeden 1-2 Minuten reden und sagte meinem Artzt dann das ich wollte sie gehen nun. Als sie gingen, meinte Diotis dass sie sowieso herausfinden wuerden wer bei mir war, und falls ich jetzt reden wuerde, wuerde dies nur meine Situation verbessern. Natuerlich sind seine Woerter ins Nichts gestuertzt. Als er das zweite mal kamm hatte ich die Chance wirklich zu erfahren wer Diotis ist, als er waehrend dem Satzaustausch mit dem Direktor der Intensivstation einen wahrhaftig kommischen Satz losslies. Nachdem er mit einem Monolog fertig war und mir meinen Verhaftungsbefehl mit den Vorwuerfen gegen mich uebergeben hatte, sagte er mir ich sollte unterschreiben. Mein Artzt deutet aber darauf hin das mir dies unmoeglich sei,und bittet ihn das Zimmer zu verlassen, da ich noch sehr schwach sei. In diesen Moment, und zu unser beider Ueberraschung sagt Mr. Diotis “ Natuerlich respektiere ich die Situation der Person und ich habe nicht vor ihn noch weiter zu quaehlen, denn wen ich wollte koennte ich an ein paar von diesen Roehrchen ziehen und dadurch seinen Blutdruck auf 50 senken”. In diesem Moment habe ich verstanden was im Zimmer passiert waehre wenn die Aertzte keine Menschen mit Moralstaerke und Werten waehren,sondern irgendwelche ihm subordienierte   Objekte. Sicherlich haette ich die “beruehmten” Befragungsmethoden des Staatanwaltes Diotis endeckt, welche dieser auch schon in der Vergangenheit benutzt hat.

Nach diesem Zwischenfall verschlechterten sich die Verhaeltnisse meiner Geffangenschafft wahrhaftlich. Auf der Intensivstation wahren dauerhaft zwei bewaffnete Waechter, es wuerde Druck auf die Verwaltung ausgeuebt mich frueher zu entlassen, was sie auch geschafft haben. Man hat mich in einen spezielen Raum der Augenklinik gebracht, unter dem Vorwand das man mich dort besser bewachen konnte. In meinem neuen Schlafplatz befanden sich zwei Polizisten in Zivil, zwei direkt vor offener Tuere, noch einer kamm jede halbe Stunde in das Zimmer zur Kontrolle, im Vorraum das Zimmers nochmals 5-6 Bullen und im Gang draussen eine mir unbekannte Nummer.

Das Ergebnis? Ich wahr 3-4 Tage schlafloss, da der Platz ein Bullenzentrum wahr, wo ich die Attraktion bildete, da jeder emporkommende Bulle rein kamm und mich bei seinem gemuetlichen Quatschen am Handy betrachtete, sowohl wie zusammen mit seinen Kollegen. Ich war mit meinen Nerven an der Grenze, und als ich mich bei dem Sicherheitsverantwortlichen ueber die Situation beklagte, meinte dieser das ich nun Gefangener sei, und sie ueber meine Bewachung entscheiden wuerden, und das sie mich von mir selbst beschuetzten, indem sie meinten, als ob ich dies jemals in Erwaegung ziehen wuerde,Selbstmord zu begehen. Wunderschoene Szenen, ich immer noch bettlaegerig, als ich vor ihnen meine koerperliche Beduerfnisse ausfuehren musste, waehrend sie unberuehrt hinstarrten, dazu kommen noch viele aehnliche Momente. Sowie dass sie meine Haende am Bett der Intensivstation festgebunden haben, wieder aufgrunde der Selbstmord Gefahr, oder als sie versucht haben mich von dem Spezialzimmer der Augenklinik zu entfuehren und mich in das Gefaegnisskrankenhaus von Koridallos zu bringen, waehrend man mir noch nicht mal die Faeden der Orerationen gezogen hatte, unter der Luege das sie aerztliche Erlaubniss hatten? Zum Gluck, unter Eingriff meiner Familie, die die Aertzte informierte, wuerde dies voruebergehend vermieden.

Ich denke das der einzige Sinn dieses Verhaltens mich zu demuetigen war, mir jede Spur Selbstachtung zu nehmen, und generell sollte ich den Fakt verinnerlichen dass ich nun in ihrer Haende Gefangen war und keine Rechte mehr hatte. Situationen nach denen mir das Krankenhausgefaengniss von Koridallos als Paradies seelischer und psychischer Ruhe erschien.

In der Zwischenzeit, bis ich ins Gefaengniss von Koridallos gebracht wuerde, haben wir, glaube ich Alle, einen gut dirigierter Versuch der Strafverfolgung, Schuldige zu fabrizieren mit alleinigem Anhaltspunkt dass sie meinem Freudeskreis oder auch der anarchistischen Szene angehoeren gesehen. Ich bin mir sicher das der Tanz der Ladungen- Entfuehrungen, der Veroeffentlichung von Namen und der Herausgebung von Haftbefehlen, mit dem Fund persoenlicher Fotografien, Handyanrufen oder welchen Papieren auch immer meine Freundschaft zu diesen Personen bezeugen konnten anfing. Ich moechte meine Solidaritaet diesen Personen gegenueber ausdruecken.

Im Einverstaendis zwischen Polizei und Medien bildeten wir eine unbekannte, zumindest was mich betrifft, “Bande in Schwarz”, welche aus 10-15 Personen besteht, Machtgegner und Anarchisten (so bleibt die Beteiligung noch mehr Personen offen), welche schon sechs andere Bankueberfaelle durchgefuehrt hat, Urlaub in exclusiven Resorts macht, Beziehungen zu Passaris hat und vieles mehr. Was das Geld anbelangt welches von verschiedenen Genossen gesammelt wuerde fuer die Notwendigkeiten der anarchistischen Szene und welches ich in einem Bankschalter hatte, es wuerde Produkt der Raubueberfaelle getauft.

Durch dies und Das werde ich nun mit, im Ganzen, sieben Bankueberfaellen, Mordversuch, Geldwaesche, in Begleitung des Antiterror- Gesetzes vor der Staatsanwaltschaft aussagen. Das der Staat und seine Koeter schon seit Jahren die festeTaktik haben Personen anzuschwaerzen, Dateien aufzublassen, Schuldige zu fabrizieren, Gerrichtsverhandlungen welche Parodien sind durchzufuehren und, generell durch jede Manipulation ihren Hass und Rache gegen die die sich wehren demonstrieren ist bekannt. Eine Frage kommt aber auf wenn man sich das oben geschriebene ueberlegt. Mit was werden die drei Genossen im Falle einer Festnahme oder einer freiwilligen Stellung konfrontiert und welche Methoden wird der Staat an ihnen erbroben, so das er ein Gestaendnis von ihnen bekommt und sie somit zu Gerricht fuehren kann, aber auch auf welche Weise eine “gerechte Gerichtshandlung” zugesichert wird, fuer denjenigen der an diesen Prozess gelangt?

Am Ende ankommend, moechte ich Alldennen welche unseren physischen, morallischen und politischen Niedergang plannen eins sagen, und dies sollen sie sich wohl ueberlegen: Egal wie viele schmutzige, unmoralische Mittel sie auch benutzen, egal wie sehr sie uns verfolgen und uns gefangen nehmen, sie werden uns niemals entkraeften und zaehmen. Denn, DAS RECHT IST AUF SEITE DER REBELLEN, NICHT AUF SEITE DER SPITZELN UND DER GEHOERSAMMEN.

Ich moechte mich noch bei Allen bedanken welche mir ihre Solidaritaet zeigen, zeigten oder in zukunft zeigen werden, ganz egal in welcher Weise, obwohl ich denke das die Natur meines Falles sehr schwierig ist.

Mit kaempferischem Grusse,

Giannis Dimitrakis

Gefaengniss von Koridallos, 5 Juni ’06